Hautschutz von Börlind gegen Smog und Blue Light

Hautschutz von Börlind gegen Smog und Blue Light
Börlind-Pflege, die gegen die Zeichen des modernen Stadtlebens helfen

Umweltverschmutzung lässt die Haut schneller altern – zum Glück gibt es von Annemarie Börlind Natural Beauty Mittel für den Hautschutz

Smog, Feinstaubbelastung, Ozon und Blue Light setzen der Haut gehörig zu, zerstören Kollagenfasern und setzen freie Radikale frei. Mit anderen Worten: Unser modernes, digitales Leben besonders in der Stadt ist der neue Hautfeind Nummer eins. Die Folgen: Falten und Pigmentflecken - bei "Städterinnen bis zu 20 % mehr als bei Frauen, die auf dem Land leben", so eine Studie des Leibnitz-Instituts. Anti-Pollution Produkte etwa von Annemarie Börlind sollen uns noch vor dem leidigen Dreck der Urbanisation schützen.

Doch was hat es mit dem Schmutz wirklich auf sich?

Das weiß z. B. der Schweizer Dermatologe Dr. Felix Bertram. Laut ihm altern Menschen in der Stadt tatsächlich schneller aufgrund der höheren Feinstaubbelastung, aber auch aufgrund der höheren Bluelight-Emissionen.
Blue Light, was ist das eigentlich? Blaues Licht (HEV = High Energy Visible) ist Bestandteil des normalen Tageslichts, wird aber auch von Monitoren, Tablets und Smartphones abgestrahlt. Die Eindringtiefe in die Haut ist tiefer als die von UV-Licht. Forschungen haben gezeigt, dass das – gemeinsam mit der Luftverschmutzung – Einfluss auf eine vorzeitige Hautalterung und wohl auch auf Pigmentstörungen hat.

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Eine gute Reinigung kann zum Teil helfen, die Umweltgifte zu entfernen, etwa das Anti-Aging Dry-Oil 3 in 1 Gesichtsöl von Annemarie Börlind für eine entspannte, regenerierte Haut. Pflegende Öle wie Inka-Omega-Öl, Kahai-Öl und Rosenkirschöl stärken die Hautbarriere und geben Geschmeidigkeit. Tagetes (Studentenblume) schützt vor Blue Light*-Strahlung.  


Schönheit aus dem Meer

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Oder der 2-Phasen Hyaluron-Shake für eine erfrischte, durchfeuchtete Haut. Botanische Hyaluronsäure aus dem Zitterpilz spendet gemeinsam mit Aloe Vera und eigenem Tiefenquell­wasser intensiv Feuchtigkeit. Rotalge stimuliert die hauteigene Hyaluronsäureproduktion und versorgt die Haut effektiv und nachhaltig mit Feuchtigkeit. Die Haut wirkt aufgepolstert. Algen gelten in der Beauty-Forschung von Börlind sowieso gerade als die interessanteste Zutat, denn sie erhöhen die Widerstandskraft der Haut.
Rotalgen etwa sind nicht kaputt zu kriegen. Man findet sie in 268 Meter Meerestiefe in fast völliger Dunkelheit genauso wie in vulkanischen Schwefelquellen mit giftigen Metall- Beimischungen. Von dieser Widerstandskraft profitiert auch die Haut, glauben Dermatologen. Die Kalkkrusten-Alge Lithothamnium calcareum von der Südwestküste Irlands hat wegen ihres hohen Calcium-Gehalts eine durch Studien belegte gewebestraffende Detox-Wirkung. Ebenfalls als Schönmacher gilt die Rotalgen-Spezies Chondrus crispus, auch Irisches Moos oder Carrageen-Alge genannt. Sie wächst in rund sieben Meter Tiefe im Nordatlantik, enthält besonders viele Proteine und die Zuckerverbindung Carrageen. Eingearbeitet in Cremes und Seren, stärkt sie vor allem die Barriereschicht der Haut und schützt sie gegen Feinde von außen wie UV-Licht, Keime oder Schadstoffe in der Luft.

Und was kann man noch tun?

Auch eine gesunde Ernährung mit antioxidanshaltigen Lebensmitteln wie z.B. Blaubeeren, bunter Rohkost und Hülsenfrüchten hilft sehr.

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