Trainieren mit dem Step-Bench

Trainieren mit dem Step-Bench_Sit-ups
Effektives Training der Bauchmuskeln auf dem Stepper – Ja, das kann Spaß machen!

Gezielt Kraft und Muskeln trainieren mit dem Step-Bench
Mehr Sport, weniger Süßes!

Ich bin sicher, dass für viele von Euch so oder ähnlich die guten Vorsätze für das Jahr 2018 lauten. Doch oft hapert es mit der Umsetzung. Laut einer Studie ist es erwiesen, dass die Woche acht eine heikle Phase für alle allzu ambitionierte Pläne ist - denn da drohen wir in alte Muster und wieder auf die Couch zurückzufallen.

Auch ich bin nicht ganz frei von dem Zwang, mir fürs neue Jahr so einiges an Verbesserungen vorzunehmen. Das Thema Sport generell ist für mich dabei weniger das Problem, sondern eher wie trainiere ich effektiver. Bislang standen hauptsächlich Workouts mit Hot Iron, Deep Work, Max und Step Aerobic auf meinem wöchentlichen "Stundenplan". Doch irgendwie hat sich bei mir in jüngster Zeit das Gefühl eingeschlichen, dass ich nicht richtig trainiere, sprich: Da geht physikalisch nichts mehr, denn die "Wampe" will einfach nicht weichen.

Trainieren mit dem Step-Bench_Ausfallschritt

Meine beste Freundin und zugleich auch Hot Iron Instructor (wie praktisch!) im Fitness-Studio Highlight gab mir den Tipp, mich doch mehr auf den Step zu konzentrieren. Allerdings weniger, um mich darauf mit exzessiven Choreographien auszutoben, was sich zwar positiv auf Bauch-Beine-Po sowie Koordination, Konzentration, Ausdauer und Herz-Kreislauf-System auswirkt. Nein, sie riet mir, die Step-Bench ins Kräftigungsprogramm zuhause aufzunehmen. Denn Übungen wie Ausfall-Schritte, Liegestütz, Dips und Sit-ups werden durch die zwei unterschiedlichen Trainingshöhen intensiviert und können so gezielter für den Muskelaufbau an den gewünschten Stellen sorgen. Da der Körper bestimmte Positionen ausbalancieren bzw. stabilisieren muss, werden die tieferliegenden Muskelgruppen angesprochen, an die man mit "herkömmlichen" Training nur schwer rankommt.

Trainieren mit dem Step-Bench_Dips
Bye-bye Winkearm! Dips-Training für die Oberarme, besonders gut für den Trizeps

Um das auszuprobieren, ob es wirklich funktioniert, hat Olja mir ihr eigenes Stepp-Board ausgeliehen. Und es klappt tatsächlich. Der Muskelkater an den entsprechenden Stellen zeugt davon. Leider wird es an der Zeit, mir selbst einen Stepper zu besorgen, denn Olja braucht ihres wieder selber. Doch es ist gar nicht so einfach, etwas zu finden, denn professionelle Bretter sind oft sehr hochpreisig. Und Discounter-Schnäppchen taugen nichts, da die  Standfestigkeit für schnelle, powervolle Step-Moves fehlt. Doch nach längerem Suchen im Internet bin ich auf ein gutes  Board gestoßen - bei Gorillasports.

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Schick sieht er aus – mein neuer Wohngenosse und Trainingspartner

Der Aerobic Stepper XL in hochwertiger Studioausführung liegt finanziell nicht nur im moderaten Bereich, sondern erfüllt neben der Standsicherheit auch weitere Voraussetzungen, die mir sehr wichtig sind: Die Oberfläche besteht aus einem angenehmen Kunststoff, auf dem man auch barfüßig trainieren kann. Außerdem ist die Trittfläche rutschfest, sodass ein sicherer Halt gewährleistet ist. Mit wenigen Handgriffen lässt sich das Gerät in drei verschiedene Höhen (15, 20 und 25 Zentimeter) für unterschiedliche Trainingslevel umbauen.

Belastbar bis 300 Kilogramm habe ich zarte Elfe (Hüstel!!!) darauf auch keinen bösen Zusammenbruch zu befürchten. Und mit der Farbgebung in Grau und Schwarz fügt es sich prima in jede (Wohn-)Umgebung ein. Besser als Oljas rotes Board (Sorry, Mädel!), das jetzt umgehend an seine Besitzerin zurückgehen wird.

Also meine Lieben, jetzt kann ich euch nur noch eins mitgeben auf den sportlichen Weg ins neue Jahr: Gebt Gas und habt Spaß!

3 Gedanken zu “Trainieren mit dem Step-Bench

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