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Nergi sorgt für die exotisch-fruchtige Note im Wok-Gericht süss-sauer.

Kochen mit Nergi: Von der Hand in den Mund schmeckt's – aber wie lecker ist es vom Kochtopf auf den Löffel?
Kürzlich habe ich Euch die neue Powerfrucht Nergi vorgestellt, die ab Ende August bis November unsere Obstabteilungen bereichert. Stellt sich bei vielen natürlich gleich die Frage: Kann ich mit Nergi auch kochen?
Dank ihrer glatten feinen Haut lässt sich die kleine, grüne Beere – ähnlich wie Himbeeren oder Birnen – einfach so aus der Hand bzw. dem Schälchen snacken. Und das den ganzen Tag über mit gutem Gewissen – enthalten 100 g der Frucht gerade mal 52 Kalorien. Doch es geht natürlich auch raffinierter. Denn die Frucht bereichert unseren Speiseplan auch da, wo man es nicht erwartet, z. B. als leckere Zutat in einem Wok-Gericht. Das Rezept lässt sich einfach zubereiten und ist schon nach ca. 15 Minuten fertig. Genau das Richtige, wenn es mal schnell gehen muss, aber trotzdem raffiniert schmecken soll.

Rezept für Wok süss-sauer mit Nergi

Zutaten für 4 Personen
1 Schale Nergi, 450 Filet vom Schwein, 1/2 gelbe Paprika, 1/2 süßliche Zwiebel, 1 EL neutrales Öl, z.B. Sonnenblumenöl, 1 EL süßliche Sojasoße, 1 EL salzige Sojasoße, 1/4 TL Piment d'Espelette (eine rote Chili-Sorte), 1 EL nicht-gesalzene Erdnüsse

Zubereitung

1. Zu Beginn die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Das Fleisch und die Paprika in kleine Würfel schneiden, die Nergi-Beeren halbieren und die Erdnüsse grob hacken.
2. Die Sojasoße mit dem Piment d'Espelette vermischen. Das Öl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen und das Fleisch goldbran anbraten, dann das Gemüse und die Soße hinzugeben..
3. Sobald das Fleisch fertig ist, die Nergi-Beeen hinzugeben und alles für etwa 1 Minute braten.
4. Mit Reis servieen und die gehackten Erdnüsse darüber streuen.

Kleiner Tipp: Da Nergi-Beeren erst Ende August in den Supermarktregalen (u.a. bei Lidl, ALDI, EDEKA, REWE) zu finden sind, könnt Ihr für das Rezept natürlich auch stattdessen Kiwis verwenden. (Da habt ihr allerdings die Arbeit mit dem Schälen...hihihi).

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Hallo Leute,

bis vor wenigen Tagen ging es mir wie Euch, als ich die Bekanntschaft von Nergi machte.  "Nergi-Beere, häh? Was soll das sein, eine Kiwi-Beere?" (Dazu müsst Ihr euch noch den entsprechend ratlosen Gesichtsausdruck vorstellen.) 
Darum will ich euch das exotische Früchtchen einmal vorstellen. Denn ein Kennenlernen mit dieser Power-Beere lohnt sich auf jeden Fall. Dank ihrer überdurchschnittlich hohen Konzentration an Vitamin C gehört Nergi in die Kategorie der "Superfrüchte". Sie ist nur von Ende August bis Mitte November in den Supermarkt-Regalen zu finden.
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5 gute Gründe für Nergi
Die Nergi-Beeren lassen sich dank ihrer glatten, essbaren Haut wie Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren direkt aus der Schachtel "wegsnacken". Die kleine Power-Beere hat außer ihrer praktischen Größe noch viele weitere Vorzüge. 
Hier kommen fünf gute Gründe, warum wir dieses Früchtchen einfach probieren müssen.
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1 Einzigartig
Die Beere punktet nicht nur mit ihrem XS-Format, sondern auch mit ihrer glatten, essbaren Haut. Ihr Fruchtfleisch ähnelt dem einer grünen Kiwi, manchmal kann es jedoch während des natürlichen Reifeprozess vorkommen, dass das Fruchtfleisch und die Haut der Beere einen zarten Roseton annehmen. Die Mini-Frucht ist von Ende August bis Mitte November bei den Himbeeren, Heidelbeeren und Johannisbeeren in den Obstregalen oder – je nah Verkaufsstelle – in den Snackabteilungen zu finden.

2 Aus europäischem Anbau
Diese Beere wird in Frankreich und in weiteren südeuropäischen Ländern angebaut. Der Erzeuger überwacht sorgfältig alle Produktionsetappen – Bewässerung, Düngung, gesunde Entwicklung – in seiner Plantage. Dafür sorgt auch ein Pflichtenheft mit genauen Vorgaben vom Beginn der Produktion bis zur Auslieferung der Früchte zwischen Mitte August und Mitte September.

3 Super soft
Ihre Haut ist wunderbar zart, ihr Geschmack angenehm mild. Ihr liebliches Aroma setzt sich aus genau dem richtigen Anteil an Süße und leichter Säure zusammen und überzeugt auch die kritischsten Gaumen.

4 Einfach praktisch
Nergi hat nicht ohne Grund viele Fans; Sie muss weder geschält noch kleingeschnitten werden und hinterlässt eine Obstflecken. Dank ihrer feinen Haut und mundgerechten Größe eignen sich die Früchtchen als tägliche Knabberbegleitung – immer, wenn der kleine Hunger kommt. Die Beeren können direkt aus der Schale verzehrt werden, man kann mit ihnen kochen, sie zum Aperitif reichen, zum Picknick mitnehmen und tolle Gerichte kreieren. Mit nur einem Happs sind sie im Mund. (Ein paar Rezepte werden hier auf dem Blog noch folgen)

5 Rundum gesund
Die Frucht enthält die geballte Ladung an Vitaminen und gesunden Nährstoffen wie Kalzium, Magnesium, Phosphor und Ballaststoffen bei gerade mal 52 kcal pro 100 Gramm. Damit eignet sie sich sowohl für Kinder als auch Senioren, für Jugendliche und Sportbegeisterte.
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sikapur
In fünf Schritten zu schönen Händen und gepflegten Fingernägeln

Top Auftreten, top gepflegte Nägel: So sollte es eigentlich in meinem Job als Redakteurin mit Interview-Partnern sein. Denn egal, ob man seine Notizen mit Block und Kuli oder mit dem Diktaphon macht – die Hände sind immer dabei im Blickfeld. Nichts peinlicher als das, mit eingerissenen Nägeln oder abgeblätterten Lack vor seinem Gesprächspartner zu hantieren.

Doch wie so oft, gerade wenn man dringend eine Sitzung im  Nagelstudio braucht, ist auf Wochen kein Termin frei. Dann heißt´s: Do it yourself! Wie es am besten klappt, seine Fingernägel in echte Beauty-Hingucker zu verwandeln, erkläre ich euch hier In fünf Schritten. Let's go!

An die Nägel, fertig, los!

1. Ein warmes Handbad weicht harte Nagelhaut auf und pflegt mit sanften Zusätzen strapazierte Haut.
Tipp: Das Handbad mit einem Messlöffel Silicium-Gel angereichert, versorgt von außen mit dem Spurenelement.

2. Die weiche und überschüssige Nagelhaut nun mit der Rückseite einer Feile vorsichtig etwas zurückschieben und den Nagel somit für den Lack frei machen.
Tipp: Wer die Haut unbedingt nach dem Zurückschieben auch entfernen will, sollte spezielle Nagelhaut-Knipser verwenden. Damit wird die Verletzungsgefahr minimiert.
sikapur
3. Mit einer Feile werden die Nägel nun auf eine Länge gebracht und kleine Kanten entfernt.
Tipp: Am besten nur in eine Richtung feilen, damit die Nagelplatte sich nicht aufreibt.

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4. Jetzt ist ein Peeling an der Reihe, um kleine Verhornungen zu lösen und die Hände streichelzart zu machen.
Tipp: Wer kein fertiges Hand-Peeling hat, einfach einen knappen Teelöffel Zucker und einen großen Esslöffel Olivenöl zwischen den Händen verreiben und mit Wasser und Seife wieder abspülen.

5. Die abgetrockneten Fingernägel jetzt mit zwei Schichten Klarlack oder einem farbigen Lack lackieren, gut trocknen lassen und eine pflegende Handcreme einmassieren.
Tipp: Beim Lackieren am besten mit dem Daumen und somit der größten Fläche beginnen, nach einer Runde und allen zehn Fingern direkt wieder beim ersten Daumen beginnen und eine zweite Schicht auf die noch feuchte Grundlage lackieren. So verbinden sich diese besser und halten länger.

Don'ts: Davon solltet Ihr auf jeden Fall die Finger lassen!

1. Nägel und Nagelhaut schneiden

Beim Schneiden der Nagelhaut können leicht kleine Verletzungen entstehen, die sich dann entzünden. Daher immer nur leicht nach hinten schieben. Auch die Fingernägel sollten lieber gefeilt als geschnitten werden.

2. Hausarbeit ohne Handschuhe

Putz- und Spülmittel können die Haut und somit auch die Nägel angreifen. Daher immer Gummihandschuhe beim Hausputz tragen.

Künstliche Fingernägel

Diese „ersticken“ den echten Nagel geradezu. Mit der Zeit wird er dünn und verliert an Stabilität.

Takko_Fashion_Takkolinchen_2-1Die Takkolinchen sind los. Foto: Takko

Ab sofort Monsterjagd bei Takko
Aber die Gutscheine gibt es natürlich nicht einfach so. Zuerst müssen Fashionistas dafür etwas tun. Und zwar Gelb sehen. Denn Takko Fashion ruft zur großen Monsterjagd auf. Ab heute, Freitag, bis einschließlich Dienstag, 19. Juli, sind in 550 Filialen des Modefilialisten die Takkolinchen los. Die kleinen gelben Drachen bevölkern Umkleidekabinen, Regale und Warentische und warten nur darauf, von den Kunden entdeckt und eingefangen zu werden.

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Wo stecken sie denn, die kleinen süßen Plüsch-Monster? Foto: Takko


Zehn gelbe Takkolinchen kommen besonders groß raus
Fünf Tage lang verstecken sich die kleinen Plüsch-Monster bundesweit in den Takko Fashion Stores. Wer einen der zehn gelben Drachen entdeckt, darf sich über einen Gutschein im Wert von jeweils 50 € freuen. Zusätzlich haben sich im Aktionszeitraum noch weitere 540 Monster auf Bildern versteckt – in jeder zweiten Takko-Filiale erwartet die Kunden also ein Gewinn, denn für die gefundenen Abbildungen gibt es einen Gutschein im Wert von jeweils 10 €. Details verrät Takko Fashion auf seiner Facebookpage

 Endlich mal in der Hauptrolle
„Unser Takkolinchen hat bereits vor zehn Jahren das Licht der Welt erblickt. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um es als Hauptakteur einzusetzen. Wir wünschen allen Kunden viel Spaß bei unserer Monsterjagd“, erklärt Pressesprecherin Jutta Melchers.

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Wer kennt IHN nicht! Zunächst hieß der Sessel POEM, wurde aber 1992 – nach einigen Veränderungen und Verbesserungen – in POÄNG umbenannt. Anlässlich des 40. Geburtstags gibt es wieder ein paar Veränderungen: Jetzt kommt Poäng mit 6 neuen Bezüge und einem neuen Rahmen auf den Markt. Foto: IKEA

POÄNG – 40 Jahre Stil und Komfort
Die Sessel-Ikone Poäng von Ikea steht nun schon seit 40 Jahren für Stil,
Komfort und Vielfalt – made in Scandinavia. Viele von Euch werden
einen oder sogar mehrerer dieses Design-Klassikers zu Hause stehen
haben.
Auch ich war mal stolzer Besitzer eines Modells mit sandfarbenen
Leinenbezug und buchenfarbenen Unterbau. Sehr bequem war das
Möbel – auch für den Kater, der sich Poäng als Lieblingsschlafpflatz
auswählte – und daher ständig in Gebrauch. So dass ich irgendwann
einsehen musste, dass der Dauereinsatz von Poäng nicht unbedingt  zu
dessen Schönheit beitrug und sich deshalb unsere Wege sich trennen
müssen.
Vielleicht hätte ich das gute Stück nicht auf den Sperrmüll geben, sondern
einfach den Bezug erneuern sollen, aber der Geschmack und auch der
Inhalt meines Geldbeutels haben sich weiter entwickelt. 

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