Tipps für den Alltag

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Weihnachtskarten auf den letzten Drücker – originell, trendy und noch blitzschnell selbst gemacht

Nur wenige Tage bleiben noch, um an seine weit entfernt wohnenden Lieben – Freunden wie Verwandten – oder wichtigen Geschäftspartner selbst gemachte Weihnachtsgrüße zu schicken. Und auch, wenn es nicht erwartet wurde, kann der eine oder andere doch etwas verstimmt reagieren, sollte man zur Weihnachtszeit nicht an ihn denken.
Ich habe es mal wieder im Vorweihnachtsstress nicht geschafft, etwas passendes zum Selbstgestalten zu finden. Doch dieses Jahr ist es kein Problem! Denn ich habe die Last-Minute-DIY-Idee, mit der ich doch noch der König der Weihnachtspost werde!

Basteln ist im Trend und macht Spaß
Denn man kann seine Fantasie spielen lassen, kreativ sein und etwas Einzigartiges herstellen. Das gilt ganz besonders für Weihnachtskarten, die originell, trendy und noch schnell gemacht sein sollen. Daher lasse ich mich von den vier neuen HELLO Xmas Emotis von Lindt inspirieren, die ich vor einiger Zeit in der Süßwarenabteilung des Lebensmitteldealers meines Vertrauens gefunden habe. Wie praktisch: Die Rückseite der Emotis kann man abziehen, so dass sie sich einfach aufkleben lassen auf Materialien aller Art vom Karton oder Filz bis zur Folie.
Die farbenfrohen und lustigen Xmas Emotis haben mich auf einige originelle Ideen gebracht, die wirklich kinderleicht zu gestalten sind.

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Bilder sagen mehr als Worte

Nach diesem Motto kann man für jede Weihnachtskarte bzw. Adressat das passende Emoti finden. Ob süße Liebesgrüße oder freches Augenzwinkern – ich bin sicher, diese Botschaft findet jeder zum Vernaschen. Und über die tollen persönlich gestalteten Weihnachtskarten freuen sich alle Freunde und Verwandten. Allerdings kommen die Emoti-Karten garantiert nicht in die Karten-Sammlung. Dafür ist die Vollmilchchocolade der Emotis zu verlockend.
Also schnell die süßen Hello Xmas Emotis von Lindt besorgen, die Schere gezückt, den Klebestift gespitzt – und los geht's mit der Bastelei. Dann Briefmarke drauf und ab damit zur Post. Viel Spaß dabei wünscht ich Dir dabei!
Vielleicht hast Du auch Lust, mit Deine Entwürfe zu schicken? Ich poste die schönsten Ideen gerne auf meiner Seite. 

 

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Foto-Shooting mit dem wunderschönen Straßburg als Kulisse

Brrrr... so schnell kann's gehen. Vor einer Woche noch schönstes Oktoberwetter und angenehme Temperaturen, und jetzt geht's mit Vollgas direkt in den Winter. Wie gut, dass mein Liebster und ich die letzten schönen Herbsttage noch genutzt haben für eine kleine Foto-Session im Freien. Diese haben wir verbunden mit einem Wochenend-Trip nach Straßburg. Anlass war unser 2. Hochzeitstag, den wir in der schönen Elsaß-Hauptstadt gefeiert haben.
2 Jahre verheiratet – ist das zu fassen. Die Tage sind wie im Nu vergangen. An dieser Stelle will ich mich mal bei meinem Süßen für die wunderschöne Zeit bedanken, falls er überhaupt den Post lesen sollte... 😉
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Apropos: Kaum zu fassen, wie rasch das Jahr vorbei gegangen ist. Noch wenige Wochen, und Weihnachten steht vor der Tür. Dabei ist doch der Sommer gefühlt erst 2 oder 3 Wochen vorbei. Auf jeden Fall habe ich eines meiner Lieblingsteile aus dem Sommer so gestylt, dass ich auch an kalten Tagen viel Freude mit ihm habe. Alles, was man tun muss, damit das Outfit herbsttauglich wird, ist hier und da ein Kleidungsstück zu ergänzen. So wird der Look nicht nur kuschelig warm, sondern es entsteht auch ein super trendiger Lagen-Look.
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Von leichten Flatterkleidchen kennt man diese Verwandlungsmöglichkeit schon länger. Ich habe aber einen lässigen Overall von Wenz herbsttauglich gestylt. Denn durch seine lässige Schlupfform ist er superbequem, und es wäre doch schade, wenn er das nächste halbe Jahr im Schrank verschwinden würde. Ein Gummizug in der Taille bringt ihn auf Linie. Einzig und allein die aufwendige Nietendekoration am Arm wird für die nächste Zeit der den dicken Grobstrick-Pulli von Impressionen den Auge entzoge. Aber das macht das Oberteil easy wieder wett. Mit seinem Farbspiel aus unterschiedlichen Garnen, kreativ in unregelmäßigen Streifen gearbeitet, bietet er einen schönen Kontrast zum Overall aus feiner Viskose. Toll sind auch die Details wie U-Boot-Ausschnitt und überschnittenen Schultern. Zu Skinny-Jeans und Jeansshorts ist der Pulli ebenfalls ein prima Kombi-Partner. Noch ein paar hochhackige Schnürboots dazu kombinier – und schon ist ein cooles Winter-Outfit entstanden.
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Übrigens: Bei dieser Gelegenheit will ich Euch unbedingt das wunderschöne Straßburg ans Herz legen. Die Stadt ist perfekt für einen Wochenendtrip mit kulturellen und kulinarischen Highlights! Straßburg ist eine Stadt der Gegensätze: Historische Altstadt mit uralten schnuckeligen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und urigen Restaurants - auf der anderen Seite das moderne Europa Parlament. Bei einer Bootsfahrt + Rundfahrt mit der kleinen "Bimmelbahn" bekommt man einen guten ersten Überblick. Absolutes Muss: der Münster. Grandioser Ausblick vom Turm. Und natürlich unbedingt die Elsässer Küche probieren!

 

Allen kann geholfen werden – Masken für jeden Hauttyp
Eine Gesichtsmaske auftragen – nichts leichter als das!, denken sich bestimmt viele von euch. Aber vielleicht gibt es doch ein paar Infos, die noch nicht so bekannt sind.
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Heilerde und Tonerde – Achtung, Verwechslungsgefahr!
Häufig werden die Begriffe „Heilerde“ und „Tonerde“ in einen Topf geworfen und gleichbedeutend verwendet, was so jedoch nicht ganz richtig ist. Als Heilerde dürfen in Deutschland nur solche Erden bezeichnet werden, die eine nachweisbare innere oder äußere Wirkung auf Beschwerden haben. Tonerden hingegen werden einzig äußerlich angewendet und dienen dabei kosmetischen Zwecken. 

Sie wirken sowohl bei normaler, als auch bei fettiger und leicht unreiner Haut, wie z.B. die TonMineral Gelmaske von Rugard aus der Apotheke, die ich für mein Gesicht genommen habe. Eines ist dabei unabhängig von Hauttyp und Pflegebedürfnis gleichermaßen wichtig für den Beauty-Erfolg: die richtige Anwendung der Maske.
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In sechs Schritten zur Masken-Queen

Schritt eins: Damit die Maske richtig wirken kann, muss vor der Anwendung unbedingt das gesamte Make-up entfernt werden. Außerdem empfiehlt es sich, die Haare zusammenzubinden oder hochzustecken, damit das Gesicht frei ist und sich keine Härchen unter die Maske verirren.
 
Schritt zwei: Gesicht und Hände vor der Behandlung mit der Pflegemaske gründlich reinigen.  Dazu am besten warmes Wasser verwenden, um im Gesicht die Poren zu öffnen und überschüssiges Haut-Fett sanft zu lösen. Gesichtswasser hilft anschließend dabei, die Haut auch von Restrückständen zu befreien.
 
Schritt drei: Auch beim Auftragen der Maske auf Sauberkeit achten! Daher am besten einen Kosmetikpinsel oder Spatel benutzen. Die Augen- und Mundpartie sollten dabei ausgespart und die Maske gleichmäßig im Rest des Gesichts aufgetragen werden. Die Maske nun ca. 10 Minuten einwirken lassen.
 
Schritt vier: In der Einwirkzeit wird die Haut mit wertvollen Pflegestoffen verwöhnt und bekommt eine kleine Auszeit vom stressigen Alltag. Diese Ruhepause sollte man auch sich selbst gönnen – schließen Sie beispielsweise für ein paar Minuten die Augen und hören Ihre Lieblingslieder. Oder machen Sie es wie ich und genießen eine heiße Tasse Tee.
 
Schritt fünf: Die Maske sollte mit warmem Wasser und einem Kosmetiktuch bzw. einem sauberen Waschlappen abgenommen werden.
 
Schritt sechs: Um die Haut auch nach der Masken-Kur  vor dem Austrocknen zu schützen, sollte als Beauty-Finish eine feuchtigkeitsspende Creme ­ aufgetragen werden. Ich habe die Hyaluron-Feuchtigkeitspflege von Rugard dazu verwendet.
 

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Die besten Tipps, wie man Schund von Schätze auf dem Flohmarkt unterscheidet

Großmutters heiß geliebtes Vertiko, das Biedermeiersofa vom Flohmarkt, Tante Katharinas Kronleuchter: Solche Unikate sind die Herzensstücke, die einem Zuhause erst seinen individuellen Charakter verleihen. Doch zu alten Möbeln, egal, aus welcher Epoche oder Quelle sie nun stammen, gehört auch das richtige Wohnumfeld. Zwischen zwei modernen Schränken aus Sperrholz, Lack oder Stahl geht ein antikes Möbelstück vollkommen verloren. Was aber nicht heißt, dass es nicht in eine moderne Wohnung passt. Stellt man es einzeln, eventuell mit einer schönen direkten Beleuchtung und vor einem schlichten Hintergrund, kann es seine Einzigartigkeit optimal
entfalten.

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Was haben diese beiden Stühle gemeinsam?


Gleicher Farbton lässt unterschiedliche Stile harmonieren

Damit ein Mix schön harmonisch daherkommt, gilt die Regel: Möbel und Accessoires in unterschiedlichen Looks harmonieren, wenn der Farbton möglichst der gleiche ist. Die  kombinierten Gegenstände sollten die gleiche Wertigkeit haben. Das heißt, zu einem massiven Tisch passt eine schwere Edelstahlschale. Zu einem filigranen Stuhl ein Kissen mit transparentem Stoff. Und für Spannung sorgt beispielsweise eine Kombi aus glitzerndem Kronleuchter und supermodernen Plexiglasstühlen. Auch die Größe der Wohnung spielt eine entscheidende Rolle bei der Platzierung antiker Möbel: Barocke Formen brauchen Platz, um zu wirken, Biedermeier-Stücke wären in einer kleinen Wohnung die bessere Wahl. Gerade heute, wo Familien nicht immer im gleichen Ort leben, ist es schön, Erbstücke bei sich zu haben.

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Ein Besuch auf Omas Speicher lohnt sich allemal. Einen ramponierten Stuhl kann man ja auch weiß streichen. Tipp für einen antiken Look: Die Farbe nur ganz dünn und sehr trocken auftragen. Dann deckt sie nicht, sondern bildet leichte Streifen. Auch mit einer Husse lässt sich das Sitzmöbel im Handumdrehen aufhübschen. Haben Vintage-Stoffservietten oder -Tischdecken Flecken, werden sie gebleicht oder gleich der gesamte Stoff in der Lieblingsfarbe eingefärbt. Was tun mit Dingen, die man mag, für die man aber keine Verwendung mehr hat? Altes Porzellan kann zu origineller Deko werden. So lässt sich zum Beispiel eine bunte Kaffeekanne als Vase nutzen. Und in einen alten Bilderrahmen kann man einen Spiegel setzen lassen.

Wer Flohmärkte mag, liebt es meist genauso sehr, Altes wieder wie neu aussehen zu lassen. Glücklich der Sammler, der sich handwerkliche Fähigkeiten angeeignet hat: Schleifpapier, Hammer, Pinsel und farbige Sprühlacke werden hin und wieder gebraucht. Doch manche Fundstücke müssen nach dem Kauf auf dem Flohmarkt nicht einmal nachbearbeitet werden. Sie erhalten ihren besonderen Charme durch ihr unperfektes, leicht abgenutztes Aussehen. Jener Stil hat sogar einen Namen: Shabby-Chic.
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Tipp: nichts kaufen, das zu kompliziert zu reparieren ist! Es bleibt aus Zeitmangel meist doch nur unfertig in der Garage oder im Keller stehen. Wenn etwas nur ein wenig wackelt, sollte man zugreifen. Mit viel Glück kann man auch alte Standuhren, historische Nähmaschinen oder andere Antiquitäten auf dem Trödelmarkt erwerben. Aber man sollte sich durch Zeitmangel oder Ähnliches nicht zum Kauf drängen lassen. Bedenkzeit sollte man sich vor allem immer dann lassen, wenn diese Teile nicht unbedingt günstige Schnäppchen sind. In der Wohnung kann man mit den Flohmarktschnäppchen gekonnte Akzente setzen. Besonders gut passen Vintage-Möbel und Einrichtungsgegenstände zum skandinavischen sowie zum Landhaus-Wohnstil.
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Diese Faustregel gilt immer
Bei antiken Möbeln muss auf jeden Fall auf den Preis geachtet werden, denn der Antikmarkt ist weder ein Floh- noch ein Schnäppchenmarkt. Man kann als Faustregel davon ausgehen, dass eine billige Truhe nicht antik ist, sondern höchstens ein billiger Nachbau. Davon gibt es mehr als genug. Ein Weg führt zu Versteigerungen, aber dort tummeln sich überwiegend Profis. Eine andere Möglichkeit liegt in der Beschaffung alter kaputter Möbel, die sich restaurieren lassen. Dann handelt es sich zwar nicht um ein original altes antikes Möbelstück, aber immerhin um ein antikes Stück. Als Antiquitäten gelten in der Regel Gegenstände, die mehr als 100 Jahre alt sind. Aber auch Werke des 20. Jahrhunderts, beispielsweise Stücke des Jugendstils oder des Art déco, bezeichnet man als Antiquitäten.

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Was tun, wenn man keine Badewanne hat? Dann mache ich aus Badecubes eben Duschgel!

Warum haben Kinder so viel Spaß beim Baden? Weil es bei denen in der Wanne immer schäumt und knistert. Obwohl ich erwachsen bin, finde ich eine Badewanne voller (buntem) Blubberwasser immer noch toll. Doch leider habe ich in meiner jetzigen Wohnung nur eine Dusche. Und zu allem Überfluss vor einiger Zeit ein paar der Bade-Würfel Fizzing Bath Cubes von Douglas Home Spa geschenkt bekommen. Die duften so himmlisch (z. B. nach Mango, Grapefruit, grünem Tee und Kokosnuss. ... weiterlesen