Archive für den Monat: Februar 2015

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Fahrplan zum Waschen, Desinfizieren und Handschuhe tragen im Ortenau-Klinikum Kehl. Gilt selbstverständlich auch für alle anderen Kliniken bundesweit.

Wir haben als Kinder doch alle ständig »Hände waschen vor dem Essen!« oder »Hand vor dem Mund beim Niesen!«  zu hören bekommen. Mehr oder weniger hält man sich nun als Erwachsener an diese Regeln. Reicht das nicht als Schutz gegen Krankheitserreger aus? 
»Wasser und Seife alleine können gegen Keime nichts ausrichten, nur Alkohol hilft wirklich«, sagt Dieter Auer, ärztlicher Leiter der zentralen Klinikhygiene am Ortenau-Klinikum. Den Verantwortlichen der Kehler Einrichtung geht es beim Aktionstag "Saubere Hände" in erster Linie auch nicht ums richtige Händewaschen, sondern um das fachgerechte Desinfizieren. Denn jedes Jahr sterben mehr als 15 000 Menschen bundesweit an multiresistenten Keimen.

Viel Stress, wenig Zeit
Sie haben sich die Keime zum Teil ausgerechnet dort eingefangen, wo sie gesund werden sollten: im Krankenhaus – eine der Ursachen: das Personal desinfiziert sich zu wenig die Hände. »Oft sind Stress und Zeitmangel daran schuld«, weiß Dieter Auer. »Wir wollen, dass das Desinfizieren zum Automatismus bei unseren Ärzten und Pflegekräften wird.« Stefan Hambrecht, Chefarzt der Inneren Medizin, ergänzt: »Vor zehn Jahren war das Thema Handhygiene noch nicht so präsent wie heute. Aber die multiresistenen Keime sind allmählich auf dem Vormarsch, gerade in Uni-Kliniken.« 
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An einem der Infostände steht ein Wäschekorb großer blauer Kasten. In den können Interessierte ihre Hände stecken, wenn sie sie mit einem entsprechenden alkoholhaltigen Mittel desinfiziert haben. »Funktioniert wie in der Disco mit Schwarzlicht«, schmunzelt Hygienefachkraft Esther Bichel. 
Ich reibe mir zuerst die Hände. Mindestens drei Milliliter der Lösung beziehungsweise drei Hebelzüge aus dem Spender sollten es schon sein, was ich auf meiner Haut verreibe. »Jetzt verteilen Sie die Flüssigkeit 30 Sekunden lang gründlich«, verlangt Bichel. Dann stecke ich die Linke und Rechte in den Kasten. 
Da – am rechten Daumen, wo der Ring steckt, am linken kleinen Finger und Handrücken – schwarze Flecken. Dabei war ich mir meiner Sache so sicher. Markus Herrel von der Arbeitssicherheit misst an einem anderen Tisch mein Hautfett. Der Wert ist natürlich sehr niedrig so kurz nach der Alkoholbehandlung. Also gibt mir der Sicherheitsingenieur etwas zum Rückfetten. Bingo, 65 lautet jetzt die Messzahl. »Das ist sehr gut«, lobt mich der Fachmann. Liegt wahrscheinlich an der Hautcreme, die ich vor dem Krankenhausbesuch benutzt habe.
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Angegriffene Haut
Das ist das Stichwort: Malte Schmidt von der Firma Ecolab stellt nicht nur die entsprechenden Produkte zur Hautpflege vor, er packt mir auch noch eine Tube Lotion und eine Desinfektionslösung für zu Hause ein. 
Béatrice Schön von der Zentralapotheke Offenburg zeigt mir diverse Mittel für alle möglichen Hauttypen. »Nicht jeder verträgt es, sich 30-mal am Tag die Hände mit einer Alkohollösung zu reinigen.« Kein Wunder, dass Hautallergien Hauptursache für viele Berufskrankheiten sind. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Zahlen der WHO: Unsere Hände kommen jeden Tag mit den unterschiedlichsten Gegenständen in Berührung und damit auch mit Viren. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge werden bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen. Bei Grippe- und Erkältungsviren liegt der Anteil sogar bei 90 Prozent. Deshalb ist die Hygiene unserer Greifinstrumente besonders wichtig. Regelmäßiges Waschen vor dem Kochen, Essen und nach der Toilette kommt im Alltag daher eine große Bedeutung zu.

IMG_5871Auch wer regelmäßig Sport treibt, ist nicht unbedingt vor Rückenschmerzen gefeit. Oft genügt eine unglücklgiche Bewegung beim Training und - zack - ist der Schmerz im Rücken da! Herkömmliche Behandlungsmethoden helfen nur kurzfristig. Sobald der Sportler wieder zu trainieren beginnt, kehrt der Schmerz zurück. Manchmal so stark, dass irgendwann an Training gar nicht mehr zu denken ist. Diesen Fall habe ich in der Praxis von Halil Senpinar erlebt, der Isabelle Janz (26), ein erfolgversprechendes Talent im deutschen Speerwurf behandeltt.
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Sie studiert europäische Betriebswirtschaftslehre, hat den elterlichen Schraubenhandel übernommen und gehört zu den viel versprechendsten Talenten im Speerwerfen. Isabelle Janz (26) aus Diersheim sammelt Medaillen bei Deutschen Meisterschaften und trainiert mit Silbermedaillen-Gewinnerin Christina Obergföll im gleichen Verein. Doch vor drei Jahren war plötzlich Schluss mit Lustig: „Durch eine unglückliche Drehbewegung im Training litt ich plötzlich an so starken Schmerzen im oberen Rückenbereich, dass ich den Speer nicht mehr halten konnte.“ Selbst das Schmieren eines Butterbrotes oder das Tragen des Einkaufskorbes fielen ihr schwer.“

Herkömmliche Behandlungsmethoden halfen nur kurzfristig. Denn sobald die Sportlerin wieder intensive Wurfeinheiten absolvierte, kehrte der Schmerz zurück. Es sah so aus, als wäre die noch junge Karriere von Isabelle Janz bereits zu Ende. Dass die talentierte Frau dennoch beschwerdefrei in die neue Leichtathletik-Saison starten konnte, hat sie Halil Senpinar (48) vom Medico & Vital Center in Baden-Baden verdanken, den sie beim Sportlerball in der Kurstadt kennen lernte.
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Der Physiotherapeut und Krankengymnast, der schon viele Sportgrößen betreut hat, erklärt: „Die extremen Belastungen beim Werfen haben bei Isabelle Janz mikroskopisch kleine Risse im Bereich des oberen Rückenmuskels zu seiner Gewebehülle verursacht. Das verletzte Gewebe tendiert dazu, Narben zu bilden, die bei erneuten Belastungen schnell wieder einreißen. Erschwerend kam noch eine Schiefstellung des Beckens hinzu. Die Muskulatur im Rücken versucht, diese Fehlhaltung auszugleichen. Dadurch wird sie ständig überproportional beansprucht. Dieses Problem sehen wir sehr häufig bei vielen Athleten“, weiß Senpinar.“
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Diese Ursache-Folge-Kette galt es zu durchbrechen. Mit der Triggerpunktstoßwellen-Therapie löste der Therapeut zunächst die Verklebungen beziehungsweise Vernarbungen im Gewebe. Zugleich wurden die Durchblutung und der Zellstoffwechsel gefördert. Das sollte den Heilungsprozess begünstigen. Schon nach kurzer Behandlungsdauer spürte die Athletin, wie die Schmerzen abnahmen, die Muskelfunktion sich verbesserte und die Beweglichkeit wieder zurückehrte.
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Um diesen Status langfristig zu halten, verordnete der Therapeut seiner Patientin zusätzlich mehrere Trainingseinheiten mit dem 3D-Spacecurl. In dem futuristisch anmutenden Gerät kann Isabelle Janz, fixiert an Füßen und Hüfte, durch Gewichtsverlagerung Bewegungen in drei Ebenen ausführen. Dadurch werden die Muskeln „gezwungen“, auf die ungewohnte Belastung zu reagieren. „Das Training im "Kreisel" ist kurzweilig, wirkt ungewöhnlich motivierend auf Gehirn und Muskulatur und ergänzt sinnvoll die etablierten Therapieverfahren“, betont Senpinar.
Ein bisschen betrunken fühle sie sich, lachte Isabelle Janz, als der Therapeut das Gerät anhielt und sie absteigen ließ. Doch wieder mit festem Boden unter den Füßen stellte die junge Frau fest: „Meine Beschwerden sind wie weggeblasen. Ich fühle mich prima wie schon lange nicht mehr.“ Um die Rumpf- und Halswirbelsäule weiter zu stärken, gab ihr Senpinar noch „Hausaufgaben“ mit auf den Weg – täglich zehn Minuten Training mit dem Flexibar. Nach weiteren vier Wochen, in denen die Patientin dreimal wöchentlich rund 20 Minuten bestimmten Belastungssituationen im „Kreisel“ ausgesetzt wurde, konnte sie wieder mit ihrem Sport beginnen. „Es grenzt für mich fast an ein Wunder, dass meine Schnellkraft und Beweglichkeit wieder voll da sind“, lächelt die Athletin.

Kosten: Eine Therapiestunde kostet 95 Euro. Die gesetzlichen Kassen zahlen nicht.
Kontakt: Medico & Vital Center, Sophienstraße 47, 76530 Baden-Baden, Tel.: 07221/3994980, www.medico-vitalcenter.de

Mehr Infos über den Spacecurl: Das System wurde ursprünglich für das Training von Jetpiloten entwickelt. Auf Grund seiner kardanischen Aufhängung ermöglicht der 3D-Spacecurl erstmals ein dreidimensionales Training der wichtigsten Muskelgruppen des Bewegungsapparates. Im Spacecurl sind Bewegungen möglich, die man eigentlich nur in der völligen Schwerelosigkeit des Weltalls für möglich hält. Ziel der Übungen mit dem 3D-Spacecurl ist die Verbesserung des statischen Gleichgewichts, der dynamischen Stabilität, Reaktionsbereitschaft und Koordination von Bewegungen.

 

 

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Ist das nicht ein Sch...ß? Ich dachte immer, hat man erstmal die Pubertät hinter sich, gehören auch Pickel der Vergangenheit an. Und was ist: Nun kommen die ersten Falten, und Pickel sprießen immer noch.

Menno, Erwachsen sein macht so echt keinen Spaß. Wie gut, dass ich mich an das Mittel meiner Wahl als Teenager erinnert habe. Geholfen hat mir damals die Heilerde von Luvos. Die gab's lose verpackt als Pulver in der 1-Pfund-Pappschachtel aus der Apotheke. Die besondere Kombination natürlicher Mineralien und Spurenelemente hat sich bei mir als äußert wirksam gegen die fiesen roten Punkte erwiesen. Zudem war das ein ganz natürliches Produkt ganz ohne Nebenwirkungen und schonte auch noch den Geldbeutel.
Es gab bzw. gibt nur einen Kritikpunkt: das Geschmoddere. Das Pulver musste nämlich mit etwas kaltem Wasser zu einem streichfähigen Brei vermengt werden, der auf die Haut aufgetragen wurde. Wechselt das Mus vom feuchten in den trockenen Aggregatzustand, kriegte die Masse feine Sprünge, und die Haut fing an zu spannen. Lachen sollte man dann tunlichst unterlassen. Die Maske wusch man entweder direkt vom Gesicht mit viel warmen Wasser ab oder rubbelte sie zunächst mit den Händen ab, aber auch dann blieb ein bräunlicher Schleier auf der Haut zurück. Doch egal wie vorsicht man zur Werke ging. Igendetwas - Haaransatz, Handtücher, Waschbecken oder Klamotten - kriegte doch immer wieder etwas von der braunen hartnäckigen Schmiere ab.
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Doch meine Pubertät ist ja nun schon ein paar Jährchen hinne. Die Luvos-Profis haben die Zeit gut genutzt und fleißig in ihrem Labor getüftelt. So kommt die Heilerde jetzt zeitgemäß als moderne Pflegeserie mit Tiefenwirkung daher. Für Körper, Haare und Gesicht gibt es jeweils das entsprechende Produkt - ganz praktisch aus der Tube oder dem Spender. Ich benutze zurzeit die Waschcreme, das Gesichtswasser, das aufbauende Gesichtsfluid sowie das getönte Gesichtsfluid (hell). Ich finde, der Teint sieht rosig und gesund aus, und der Haut tuts einfach gut.
Die Pflegeserie zeigt nicht nur die bekannte gute Heilerde-Wirkung, sondern bietet auch noch einen Oha-Effekt bei der ersten Anwendung: Egal ob Waschcreme oder Fluid, alles kommt mit einem gewissen Erdcharakter aus dem Behälter. Doch feuchtet man beispielsweise die Waschreme in den Händen an, verwandelt sie sich zu feinem, weißen Schaum, der rückstandslos reinigt, ohne die Haut auszutrocknen. Selbst das Gesichtswasser träufelt braun auf das Wattepad
, hinterlässt aber außer Wohlgefühl keinerlei (Brems-)Spuren auf der Haut.
Papperlapp sag ich da nur zu den guten alten Zeiten. Wie gut, dass die Moderne auch bei dem Naturprodukt Einzug gehalten hat. 😛 Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht mit Heilerde? Oder könnt Ihr eine Schönheitstipp verraten, der noch wirksamer ist?

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Hallo meine Lieben,
Valentinstag ist auch schon wieder Vergangenheit, und der Frühling bislang nur eine vage Ahnung. Was soll uns den jetzt ein wenig Sonnenschein ins Leben zaubern? Ich hoffe, es gelingt mir mit diesem speziellen Giveaway: eine tolle Duftbox von Toni Gard, die auf einen glücklichen Gewinner unter Euch wartet.
Im vergangenen Jahr habe ich - Überraschung - von Douglas dieses hübsch verpackte Set als Valentinspräsent bekommen. Der Inhalt: das neue Toni Garn Parfum "My Honey", dazu noch die passenden Tuben mit Duschgel und Bodylotion in Reisegröße. Darüber habe ich mich so sehr gefreut, dass ich dachte, die gleiche Freude bereite ich Euch auch. Wie gut, dass mir Douglas noch eine Box als Gewinn zur Verfügung gestellt hat. Vielleicht kann ich euch damit in frühlinshafte Vorfreude versetzen 😀 

Das Gewinnspiel startet ab jetzt und endet am 20. März 15 (Frühlingsanfang) um 23:59 Uhr.
Da ich mich schwer damit tue, einen Duft in Worte zu fassen, hier die Beschreibung der Duft-Profis von Douglas: "Der Duft spielt zu Beginn mit köstlich frischen Noten, einem Mix aus fröhlicher Limette, goldenen Früchten und der seidig vibrierenden Essenz von Honigtau. In der floralen Herznote treffen sich Lotus und Magnolie mi berauschendem weißen Jasmin zu einem romantischen Tête à Tête. Akkorde von schmeichelnd hellen Hölzern, saftiger Himbeere und samtigem Moschus runden den charmanten Duft ab und zaubern eine natürlich-sinnliche Aura."
"My Honey" ein ganz bezaubernder Duft; der mir viele nette Komplimente eingebracht hat. Man fühlt sich damit so sinnlich und charmant wie ein Frühlingstag. Einfach nur zum Verlieben.

So kannst Du mitmachen:
Du solltes Fan dieser Seite sein und mir hier im Kommentar hinterlassen, worauf Du dich am meisten beim Frühling freust.
3.) Ein Zusatzlos gibt es, wenn Du auch Fan meiner Facebookseite bist oder mir auf Instagram folgst.
Unter allen, die mir folgen und ein Kommentar hier hinterlassen, wird ein Gewinner ausgelost.
Kommentieren und Teilen (auch auf Facebbok) ist erwünscht.
Dieses Gewinnspiel richtet sich nur an meine Follower.
Der Gewinner wird hier im Kommentar genannt.
Eine Barauszahlung des Gewinnes gibt es nicht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Gewinn wird nur innerhalb Deutschland verschickt.
Und nun wünsche ich Euch ganz viel Spaß und drücke allen Teilnehmer/innen die Daumen!

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Studio Miko

In der MaMa-Manufatur sind nicht nur die Maultauschen mit viel Liebe gemacht, auch die Tischdeko. Kali Bäder, eigentlich Künstler von Beruf, aber von seiner Frau Evi zum Küchengehilfen berufen, hat diese tollen Platzsetzs gestaltet, die sich ganz leicht  nachmachen lassen.
Ihr braucht nur festes Packpapier, das Ihr in Rechtecke mit den Maßen 45 x 32 cm zuschneidet. Dann auf jedes Rechteck mit farbigen Edding-Markern jeweils einen Feinschmecker und "Guten Appetit" daraufmalen bzw. schreiben. Natürlich habt Ihr bei der Auswahl der Motive völlig freie Hand. Anschließend den Untersetzer am besten laminieren, damit er für längere Zeit verwendbar ist. So, dann ab damit auf den Tisch.
Ab auf den Tisch darf auf dieses Rezept: Apfel-Maultaschen mit Calvados. Damit endet auch meine kleine Triologie aus der Welt der MaMa-Manufaktur.

Apfel-Maultaschen mit Calvados
Für 4 Portionen
⋅ 50 g Rosinen ⋅ 50 ml Calvados oder Apfelsaft ⋅  50 g gehacke Mandeln ⋅ 4 EL Butter ⋅ 4 EL Zucker ⋅ abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone ⋅ Zimtpulver ⋅ 1 Päckchen Vanillezucker ⋅ 400 g Äpfel
Zubereitung
Rosinen im Calvados oder Apfelsaft einweichen. Mandeln etwas kleiner hacken. 1 EL Butter mit 1 EL Zucker unter Rühren erhitzen. Wenn der Zucker karamellisiert, Mandeln einrühren. Rosen mit Flüssigkeit zugeben, vollständig einkochen lassen. Masse mit Zitronenschale, 1 Prise Zimt und Vanillezucker mischen. Äpfel vierteln, entkernen, schälen und raspeln. Mit der Rosinen-Mandel-Masse mischen. Den Nudelteig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem dünnen Rechteck ausrollen, dieses in kleine Rechtecke schneiden. Von der Füllung jeweils etwas auf eine Hälfte eines Rechtecks geben, dann die andere Teighälfte darüberschlagen. Ränder erst leicht andrücken, damit Luft entweichen kann, dann fest andrücken. Die Maultaschen in reichlich kochendes Salzwasser geben und bei schwacher Hitze 5-7 Minuten gar ziehen lassen. Mit einem Schaumlöffel herausheben und gut abtropfen lassen. Übrigen Zucker mit Zimt nach Belieben verrühren. Restliche Butter zerlassen. Die Maultaschen darin schwenken, mit dem Zimt-Zucker bestreuen.
Getoppt wird das Dessert noch mit Vanilleeis, Vanillesoße oder geschlagener Sahne.