Archive für den Monat: Februar 2014

Nafa Pressegespräch 2klein
Novum in der deutschen Krimiszene: Der zehnte Palzki-Band bietet im
Doppelpack mit dem neuen Palzki-Feinkost-Salat mörderisch-leckere Krimi-Feinkost!

 

Nafa Pressegespräch klein
Autor Harald Schneider (Zweiter von links) mit Wolgang Grenz (ganz rechts)
sowie Alexandra und Bernhard Flößer (Nafa Feinkost) bei der offiziellen Doppelverkostung am „Tatort“ in Neuhofen (Bildnachweise: „Nafa Feinkost“).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank eines Interviews, das ich vor längerer Zeit mit dem Autor der "Palzki"-Krimis Harald Schneider geführt habe, komme ich immer in den "Genuss" der neuesten Infos bzw. Bücher. Diesmal war es ein doppelter Genuss. Denn mit der Buchpremiere von "Tote Beete" haben Krimileser und Fans des kauzig-schrägen „Kommissar Palzki“ den sprichwörtlichen Salat gleich dazugeliefert bekommen.
Als Novum in der deutschen Krimiszene serviert Autor Harald Schneider im zehnten Palzki-Band erstmals mörderische Feinkost, mit der er gleichzeitig das Hirn und den Gaumen der Leser kitzelt! Anders als der Titel „Tote Beete“ es vermuten lässt, handelt es sich bei der leckeren Feinkost, um eine besonders vitale Salatkreation, die unter anderem aus Geflügel-Wiener-Würstchen, Karotten, Mais und einem Honig-Dressing besteht... Mmmmmh, lecker! Eine scharfe Verfolgungsjagd liefert die Rezeptvorlage für würzig-mildes Dressing.
Der zehnte „Palzki-Jubiläumsband“ bietet ebenfalls beste Voraussetzungen für frischen Lesegenuss. Leser, die mit den örtlichen Gegebenheiten in der Metropolregion Rhein-Neckar vertraut sind, werden zahlreiche bekannte Details entdecken. Dass sich Fiktion und Realität auf besondere Art und Weise mischen, verdeutlicht die „schmackhafteste“ Schlüsselszene des neuen Feinkost-Krimis: Bei einer besonders „scharfen“ Verfolgungsjagd durch die Nafa Salatmanufaktur rettet Komissar Palzki sein Leben und kreiert nebenbei das außergewöhnlich milde Dressing für den Palzki-Feinkost-Salat.
Der Regionalkrimi-Autor macht seinen Lesern ein Jubiläums-Geschenk. Zum Buchhandelsstart von „Tote Beete“ wird – in Zusammenarbeit mit dem Autor, dem Gmeiner Verlag und dem Salathersteller „Nafa Feinkost“ – eine Benefiz-Aktion gestartet. Mit den Erlösen und Spenden aus dem Verkauf der Palzki-Feinkost-Salate und begleitender szenischer Feinkost-Krimi-Lesungen seitens des Autors wird die Ernährungsaufklärung des LandFrauen verbands Pfalz e.V. an Grundschulen in der Pfalz gefördert.

Der exklusive Palzki-Feinkost-Salat ist bis Ende März in allen Nafa Filialen sowie im Nafa Online-Shop exklusiv im Handel erhältlich. Im Rahmen der anschließenden Benefiz-Aktion wird Harald Schneider gemeinsam mit dem Percussionisten Pit Vogel „Feinkost-Krimi-Lesungen“ veranstalten. Die szenisch-humoristischen Lesungen werden mit Live-Verkostungen der mörderisch-leckeren Feinkost-Salate kombiniert.

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Überraschung: Beim Stöbern in der Speisekammer fielen mir zwei Schokohasen und ein Weihnachtsmann vom letzten Jahr in die Hände. Während Nikolausi noch just in time war, hatten die Hasen das MHD bereits überschritten. Der Geruchstest ergab: noch einwandfrei in Ordnung. Was also tun mit der Ausbeute! Beim Googlen bin ich bei chefkoch  auf das Rezept für den perfekten Schokoladenkuchen" gestoßen. Die zahlreichen positiven Kommentare haben meine Wahl eindeutig beeinflusst. Auch die kurze Zutatenliste, Zubereitungszeit (ca. 10 Min)  sowie  Backzeit (ca. 20 Min) sprachen für sich. Danke, bbbirgit3 für das supetolle Rezep, von dem meine Lieben begeistert waren! Wird es in Zukunft öfters bei uns zum Kaffee geben.

Zutaten für 6 Portionen:
4 Eier
150 g Butter
200 g Schokolade, Bitter (meine Fundstücke waren aus Vollmilch, klappt genauso gut)
150 g Zucker
2 EL Mehl
100 g Mandeln, gemahlen oder Haselnüsse, gemahlen. Alternativ schmecken auch Pinienkerne.

Zubereitung:
Eier trennen und Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter und Schokolade schmelzen. Eigelb mit Zucker schaumig weiß schlagen, dann Schokoladenbutter, Mehl (nur ganz kurz verrühren, sonst wird der Teig zäh) und Mandeln zugeben. Eischnee unterziehen. In eine gefettete runde Backform gießen (Durchmesser ca. 22 cm)

Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grand 20 Minuten backen. Der Kuchen ist heiß noch innen flüssig!
Mit Kakao bestäuben, den Rand mit Puderzucker bestäuben. (Die letzen beiden Schritte habe ich weggelassen, da der Kuchen süß genug war).

 

Den wahrscheinlich letzten Schnee dieses Jahres genossen meine Freundin Sabine und ich  an einem der schönsten Fleckchen Bayerns, nein, ganz Deutschlands: den Bayerischen Alpen. Als das Wellnesshotel Kranzbach uns für ein Wochenende nach Krün einlud, zögerten wir natürlich keine Sekunde, zuzusagen. Letzten Freitag machten wir uns auf dem Weg zu diesem in Bayern einmaligen „Country House“, das mehr als nur Urlaub in klassischer Bergromantik bietet.

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Das Haus ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude bei Klais in der Gemeinde Krün in Oberbayern.  Am Fuß der Zugspitze errichtete vor fast 100 Jahren die britische Adelige Mary Isabel Portman einen typisch englischen Landsitz - Schloss Kranzbach, wie es im Volksmund genannt wird. Auf einem sonnigen Plateau erhebt sich ein weitgehend ökologisch geführtes Refugium im wahrsten Wortsinn. Auf einem 130.000 qm großen Naturgrundstück, eingebettet in ein romantisches Bergtal, abgeschottet von der Welt nur über eine private Mautstraße zu erreichen. Hier endlich begreife ich Goethes Motto „Über allen Gipfeln ist Ruh“ mit allen Sinnen. Rund 15 km von Garmisch-Partenkirchen entfernt und 1 Stunde von München. Ideal für einen kurzen Städtetrip, sollte man überhaupt auf die Idee kommen, sich von diesem Anwesen  trennen zu wollen.

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Die Zimmer im stilvoll renovierten „Mary Portman House“  sind individuell und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Was die englische Interieur-Designerin Ilse Crawford gezauberthat, ist very british – und top-modern: Schwere Eichendielen, Schottenkaros, Hummeltapeten, bodenlange Samtstores, prasselnde Kaminfeuer, knallige Stehlampen, zarte Lampions, freistehende Badewannen, Vintage-Möbel. Im Erdgeschoss befinden sich 5 Kaminräume mit Unterhaltungsangeboten wie Tischkicker, Schach oder Mensch-ärgere-dich-nicht mit witzigen Figürchen und eine Bar für the real british way of life.
Der neu angebaute Gartenflügel wartet mit warmen natürlichen Materialien, Holztäfelung und Badezimmer mit Glasfront auf. Jedes Zimmer besitzt einen Balkon oder Terrasse und bietet herrlichen, weiten Ausblick nach Süden in die Natur, auf Bergwipfel und Wälder. Selbst an die Hundebesitzer  ist mit 10 Zimmern mit geeigneter Ausstattung sowie mit direktem Zugang ins Freie gedacht. Alle Räume im Gartenflügel verfügen über WLAN.
Der Blick auf die beeindruckende Bergmassiv mit Zugspitze und Karwendel spielt im ganzen Haus eine große Rolle. Das Gebäude ist so konzipiert, dass man von jedem Zimmer, vom Restaurant, Spa- und Wellnessbereich aus freie Sicht auf die Berge hat. Entweder frontal oder seitlich kann man den wundervollen Ausblick genießen. Alle Zimmer und Suiten sind alle sehr großzügig geschnitten. Die kleinsten Gästezimmer beginnen bei 24 qm. Mein persönliches Highlight: Die an das Restaurant angrenzende, verglaste Saftkammer voll knackiger Früchte, der ich mich an beiden Morgen unseres Aufenthaltes ausgiebig widmete. So fällt die tägliche Vitaminzufuhr tatsächlich kinderleicht. Schade, dass die Presse nicht in meinen Trolley passte...
Kurzen Ausflug in der Geschichte: „The Honourable“ Mary Isabel Portman aus London war die Erbauerin von Schloss Kranzbach. Die englische Aristokratin war 36 Jahre alt - eine schöne, eigenwillige und für damalige Verhältnisse sehr unabhängig agierende Frau - als sie 1913 den Kaufvertrag über die „Kranzbachwiese bei Garmisch“ unterzeichnete. Sie studierte in Leipzig Musik, war eine außerordentlich talentierte Geigerin, besaß selbst eine „Guarneri del Gesù“ und hatte berühmte Musiker als Freunde. Die Baupläne für „Kranzbach« lieferten die bekannten englischen Architekten Detmar Blow und Fernand Billerey in der Stilrichtung der englischen „Arts and Crafts“ Bewegung. „Kranzbach“ ist das einzige Haus dieser Art in Deutschland. Der Beginn des ersten Weltkriegs machte Mary Portmans Pläne zunichte. Ihr „Englisches Schloss“ wurde zwar im Großen und Ganzen fertig gestellt, aber wegen des Krieges konnte seine Erbauerin vermutlich nicht mehr nicht nach Deutschland zurückkehren. Sie starb im schweizerischen Montreux - ohne ihr Traumhaus jemals gesehen zu haben.
Am meisten freute ich mich natürlich auf den Spa-Bereich, denn ich wollte einmal richtig die Seele baumeln lassen. Gleich nach der Ankunft und dem Begrüßungssekt schlüpften Sabine und ich in unsere Bademäntel und machten uns auf den Weg zum 1350 qm großen Badehaus, das über eine lichtdurchflutete Brücke aus Holz und Glas zu erreichen ist. Neben 5 beheizten Pools innen und außen, 9 Saunen und Dampfbädern, übergroße Liegewiese, Liegestühle und Decken, geschützte Liegeterrassen, Ruheräume mit Kaminfeuer wartet dort auch ein eigenes „Ladies Spa“ mit Sauna, Dampfbad, Ruheraum, Freiluftterrasse und großen Lounge-Bereich auf die weiblichen Gäste. Nicht zu vergessen die 2 Yogaräume beziehungsweise -terrassen und die Plauderecke mit dem Trinkwasserbrunnen aus eigener Bergquelle. Das gesamte Badehaus - natürlich ausgestattet mit riesigen Panoramascheiben - ist eine einzige Bademantel-, Ruhe- und Flüsterzone.
Das besondere Highlight ist der Bereich, in dem alle Massagen und Treatments stattfinden. Er besteht aus 25 luxuriösen Spa-Kabinen und einem großen Lounge-Bereich. Das Team bietet verschiedene Treatments und Spa-Rituale an, z.B. Klangschalen-Farblichttherapie, „Kranzbach“-Kräuterstempelmassage, Ayurveda, TCM oder auch das Spa-Ritual „Romantik und Verwöhnung zu zweit“.
Die Anwendungen erfolgen ganz im Sinne der Richtlinien von Thalgo und Pharmos Natur, zwei Kosmetikmarken, die Nachhaltigkeit und Natürlichkeit groß schreiben und der Philosophie des Hauses entsprechen. Ich persönlich entschied mich kurz nach der Ankunft am Freitag für eine entspannende 80-minütige Thalgo-Gesichtsbehandlung, nach der sich meine Haut so zart wie der sprichwörtliche Babypopo anfüllte.

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Es gibt wohl nur wenige Momente, bei denen Körper und Seele so leicht in Einklang zu bringen sind wie bei einem herrlichen Essen. Küchenchef Thomas Reichl und sein Team kreieren Menüs aus frischen Produkten und biologischen Erzeugnissen der Region. Reichl gilt als junger Aufsteiger unter den Küchenchefs in Deutschland. Mit einem ausgeprägten Hang zum lokalen Naturprodukt. „Es ist nicht lebensnotwendig jeden Tag Hummer auf der Speisekarte zu haben“, lautet sein Credo. Seine Philosophie des Kochens: „Ich bevorzuge so viel wie es geht frische Produkte aus der Region. Ich will ehrlich kochen!“ Wohl auch deshalb wachsen im Sommer mehr als 40 Kräuter im Garten vor dem Hotel.
Alle kulinarischen Genüsse aufzuzählen, die zur Abendzeit im stilvollen Restaurant auf uns warteten,  führt hier zu weit. Das muss man selber schmecken, riechend und sehen. Ich kann nur  sagen, das Kalbfleisch war für mich „eine Offenbarung“. Ich wusste gar nicht, das Kalb so fantastisch schmecken kann.  Reichls 16köpfiges Küchen-Team gab auf jeden Fall alles. Dank dieses Einsatzes heißt es immer öfters im „Kranzbach“: „Ausgebucht!“.

Flip-Flops
Flip-Flops und Schnee - wie passt das zusammen? Ich sage nur - Kurzurlaub in einem romantischen Bergtal bei Garmisch-Partenkirchen. "Das Kranzbach" hat zu einem  Wellness-Wochenende vom Feinsten geladen.
Nicht nur das Hotel &Wellness-Refugium und die grandiose Naturlandschaft ringsherum waren einfach perfekt, auch das Wetter spielte mit. Und so knallte die Sonne mit gefühlten 20 Grad vom Himmel, während die letzten Flecken Schnee angsam dahinschmolzen.
Da konnte ich einfach nicht wiederstehen, auf dem Weg zum Spabereich meine beflipflopten Füße in die weiße Pracht zu setzen, die wahrscheinlich die letzte vor dem Frühling sein wird.

Über den Hotelaufenthalt selber gibt's aber im morgigen Artikel mehr zu lesen.

Douglas_My_Honey

 

Hallo Mädels,
ich hoffe, Ihr habt Euch schön beschenken lassen zum Valentinstag und habt selbst mit einer netten Kleinigkeit überrascht! Mein Liebster ist - was den 14. Februar - betrifft, ein (Ge-)Schenkemuffel. Konsumterror nennt er diesen Tag. Mit anderen Worten: es gab nix für mich 😥 beziehungsweise hätte nichts gegeben, wenn nicht das liebe Team von Douglas an mich gedacht hätte. So erreichte mich am Freitagmorgen ein Päckchen, in dem hübsch verpackt in einer rosaroten Geschenkbox das neueste Parfum "My Honey" von Toni Gard ruhte, dazu noch zwei Probiertübchen mit Duschgel und Bodylotion mit der gleichen Duftnote.
Da ich mich schwer damit tue, einen Duft in Worte zu fassen, hier die Beschreibung der Profis: Der Duft spielt zu Beginn mit köstlich frischen Noten, einem Mix aus fröhlicher Limette, goldenen Früchten und der seidig vibrierenden Essenz von Honigtau. In der floralen Herznote treffen sich Lotus und Magnolie mi berauschendem weißen Jasmin zu einem romantischen Tête à Tête. Akkorde von schmeichelnd hellen Hölzern, saftiger Himbeere und samtigem Moschus runden den charmanten Duft ab und zaubern eine natürlich-sinnliche Aura.
Für mich ist "My Honey" ein bezaubernder Duft; so sinnlich und charmant wie ein Frühlingstag. Einfach nur zum Verlieben. Das musste sogar mein Liebster zugeben bei seiner Schnupperprobe an mir!